Jungreben-Anlage Pause beim Herbsten Der Nachwuchs hilft mit Blauer Portugieser
Weinberg
In unseren Rebanlagen wird noch sehr viel Hand angelegt. Durch unsere Betriebsgröße von ca. 2,5 ha ist so manche große Maschinenarbeit unwirtschaftlich. So sind wir sehr eng mit den Rebstöcken verbunden und es entsteht ein inniges Verhältnis zwischen Reben und Winzer. Der Weinbau und die Natur sind aufs engste miteinander verbunden, so dass wir unsere Weinberge nach den Grundsätzen des natürlichen Weinbaus bewirtschaften. Durch das Anschneiden der Reben auf eine begrenzte Augenzahl sowie durch intensive Laubarbeit reduzieren wir die Erträge unserer Weinberge, so dass die am Stock belassenen Trauben sich zur höchster Qualität entfalten können.

Böden
Unsere Reben wachsen hier in Zeutern auf unterschiedlichen Böden:

Toniger Lehmboden Riesling
Lehmböden Spätburgunder
Sandiger Löslehm Müller Thurgau
Grauer Burgunder
Auxerrois
Portugieser
Dunkelfelder

Um das ökologische Gleichgewicht zwischen Weinbau und Natur zu fördern haben wir unsere Weinberge zeitweise mit einer Grünsaat versehen. Dies führt dazu, dass wir verschiedene Bodenbearbeitungsmaßnahmen nicht durchführen müssen. Die natürliche Krümmelstruktur im Boden bleibt erhalten und die Bodenlebewesen können sich besser entfalten.